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Preis je Buch: 7,50 Euro plus 2,50 Euro Versand Gesamtbetrag: 10,00 Euro


Auszüge aus meinem Buch

ARIZONA 

"Wenn dem Teufel 
die Hölle und Arizona gehören würden," 
so heißt es, "würde er Arizona vermieten 
und in der Hölle wohnen..." 

Welch ein Unsinn... 
Es ist Gottes Geschenk, 
Arizona sehen zu dürfen... 

(INHALT) 

 







CALIFORNIA


DIE TARANTEL AUF DEM BERG... Silicon Valley/California 

Auf dem "Mount Diablo" habe ich mein Lager aufgeschlagen. 
Die Ranger-Station ist geschlossen und ich bin vollkommen allein hier oben. 
Nach dem Essen suche ich einen von den Tannenzapfen, die hier größer sind, als meine Hand. 
Außer dem Knacken des Feuers herrscht absolute Stille. 
Unten im Tal liegt Silicon Valley - das Zentrum der amerikanischen Computerindustrie. 
Hier oben - nur ein paar Meilen entfernt - Ruhe und Entspannung - Einheit mit der Natur - 
So empfindet es scheinbar auch die Tarantel, 
die schon seit einiger Zeit neben meiner Zigarettenschachtel auf dem Boden sitzt. 
Ganz ruhig, ja fast gelassen, hockt sie da und weiß: 
Die Computer sind im Tal, 
der Berg gehört mir. 

(INHALT) 

PENNSYLVANIA

"SHIRLEY'S BREAKFAST" Corsica/Pernnsylvania 

Durch Zufall lerne ich ein älteres, 
sehr nettes amerikanisches Ehepaar kennen. 
Ich übernachte eine N acht bei ihnen 
und erfahre Freundschaft, Wärme und Nähe 
vom ersten Augenblick an. 
" We like, when you feel like home"... 

Und dann das Frühstück: 
Kaffee, Wasser mit Eis (typisch amerikanisch), 
Orangensaft, muffins (Flachbrötchen), 
scrambeled eggs (Rühreier), bacon (Schinken), 
hash-browns (Mini-Reibekuchen), 
jam (Marmelade), and fruits (Obstsalat) 
Nicht nur ein geniales Frühstück 
auch der Beginn einer einzigartigen, 
bis heute andauernden (thank god) Freundschaft. 

(INHALT)

LAS VEGAS

ONLY ONE DAY IN LAS VEGAS Las Vegas/Nevada 

Eingekauft, die Sonne genossen, Elvis gesehen, 
am Morgen gespielt, das Zimmer genossen, 
Tracy - eine nette Farbige - kennengelernt 
(sie stand auf blonde German-guys), 
New York City mit Freiheitsstatue 
in Las Vegas gesehen (das Hotel New York New York), 
über den Strip geschlendert, 
im Laden von Andre Agassi gewesen (langweilig) 
gut gegessen, gut getrunken, fun gehabt... 
und abends im Hotel teilweise die gleichen Leute 
an den Automaten sitzen gesehen, die morgens 
auch schon dort saßen... 

(INHALT)

BEVERLY HILLS

GERMAN TOURIST IN BEVERLY HILLS Los Angeles/California 

Die Straßen seltsam weiß und sauber, 
die Gehwege großzügig angelegt - 
die Häuser riesig und ausgefallen, 
mit noch größeren Grundstücken 
und hohen Zäunen - 
Einfahrten, die wie ganze Straßen aussehen 
und von Securitys bewacht werden. 

Egal, sich auszumalen, welcher Star, 
Politiker, Wirtschaftsboß oder sonst wer 
hier hinter diesen Mauern wohnt. 
Paläste, deren einziges Leben 
aus den emsigen Gärtnern zu bestehen scheint. 

Genauere Überlegungen anzustellen, 
bleibt mir auch keine Zeit: 
Ein Streifenwagen fährt langsam 
hinter mir her und hält schließlich an. 

Das ganze Programm wird durchgezogen: 
Mit erhobenen Händen und gespreizten Beinen 
an die (auch tatsächlich zu Verfügung stehende) Mauer, 
und Durchsuchen nach Waffen. 
Die Cops scheinen bei mir keine Waffe zu vermuten, 
denn sie sind relativ ruhig und gelassen. 
Also bin ich es auch. 
Ich kann mich ausweisen 
und das Problem ist für die Cops 
und auch für mich gelöst. 

Jetzt weiß ich wenigstens: 
In Beverly Hills geht kein Fremder zu Fuß ! 

(INHALT)

NEW YORK CITY

NEW YORK TAXI (CAB) II New York City 

Es ist schon dunkel, als wir um neun Uhr abends auf dem JFK-Flughafen in Queens/New York City landen. Wir sind etwas "ge-jet-lagt" und kriegen dummerweise kein freies Taxi... 
Ein Farbiger in dezentem dunklen Anzug bietet uns einen "cheap-ride" an. 
Eine günstige Fahrt - und nach einer knappen Stunde sind wir vor unserem Hotel. 
Während der Fahrer beim Ausladen des Gepäcks hilft, gebe ich dem Beifahrer die verein-barten $25. 
Ein Preis, der vielleicht $5 bis $10 unter dem Kurs eines regulären Taxis liegt und auch der große, schwarze Cadillac war schon ganz nett. 
Aber trotzdem ist diese Art der Beförderung mit Vorsicht zu genießen: 
Der Fahrpreis sollte unbedingt vorher ausgehandelt werden und außerdem sollte jeder Vorsicht walten lassen und im Zweifelsfall auf in reguläres "Cab" warten, denn man weiß nie, bei wem man ins Auto steigt. 
Letztendlich haben diese Privatwagen keine Taxilizenz, was versicherungstechnisch zu Komplikationen führen kann. 

(INHALT)

WASHINGTON/D.C.

SECURITY-CHECK (II)... Washington/D.C 

Zwar schon hundertmal im TV gesehen, aber in Wirklichkeit - ein überaus mächtiger Anblick: 
Das 107 Meter breite, 299 Meter lange und 87 Meter (ohne Kuppel) hohe Gebäude, mit seinen 500 Räumen, ist ein ziemlich genaues Abbild des Petersdomes in Rom. 
Nur hat das Capitol eine Kuppel mehr. 
Auf diesen Kuppeln krönt die sechs Meter hohe und sieben Tonnen schwere Bronzestatue der Freiheit den Bau. 
Vorbei am Spiegelsee - "Reflecting-Pool" und vorbei an einem der größten Reiterstandbilder der Welt (Ulysses S. Grant, 18. US-Präsident), steigen wir die Stufen zum Capitol hoch. 
Von hier oben haben wir einen tollen Ausblick über die Stadt. 
Im Inneren gibt es wahrscheinlich auch einen tollen Anblick, aber zuerst gibt es ein "kleines Hindernis": 
Wieder schlägt der Metalldetektor an, obwohl ich mein "change" vorher aus der Tasche entfernt habe. 
Wieder nehmen mich zwei Sicherheitsbeamte bei Seite und erklären mir, daß schon ein Taschenmesser in diesem Gebäude ausreicht, um als Staatsfeind behandelt zu werden. 
Schon zum zweiten Mal heute solch eine Aktion. Langsam nerven mich die Typen. 
Zum Glück stellt sich mein Zippo-Feuerzeug als Übeltäter 'raus. 

Kurz darauf stehe ich im Zentrum der Macht. 

(INHALT)

Dieses hier sind nur einige Auszüge aus meinem 151 Seiten umfassenden Buch.
Nachdruck jeglicher Art nur mit schriftlicher Genehmigung des Hrsg./Autors.



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